Was unterscheidet Deutschland von China?
Ganz einfach:
In Deutschland fahren immer weniger Menschen mit dem Auto und dafür mehr mit dem Fahrrad.
In China fahren immer mehr mit dem Auto und immer weniger mit dem Fahrrad…

Im Hummelflug durch die Themen meiner Welt(en).
Was unterscheidet Deutschland von China?
Ganz einfach:
In Deutschland fahren immer weniger Menschen mit dem Auto und dafür mehr mit dem Fahrrad.
In China fahren immer mehr mit dem Auto und immer weniger mit dem Fahrrad…

Bisher war’s ja fast noch einfach. Da wurde eMail gespammt und Telefonwerbung betrieben.
Seit heute ist das bei mir wohl anders: jetzt geht’s Hand in Hand, SPAM im Quadrat sozusagen.
Erhielt ich doch einen Anruf, in dem mir eine Computerstimme mitteilte, ich hätte ein „WICHTIGE“ Nachricht von meinem Nachbarn erhalten und soll auf nachbarschaftspost.com einen Code eingeben um sie anzuhören. Weder wurde der Name des Nachbarn genannt, der angeblich eine Botschaft für mich hat, noch wurde auf Kosten hingewiesen.
Ich wüsste zwar nicht, welcher Nachbar mir eine Nachricht auf diese Weise hinterlassen sollte, war aber trotzdem neugierig. Liest man dann das Kleingedruckte auf nachbarschaftspost.com, welches übrigens in Augenkrebs erregenden Farben dargestellt wird, merkt man, daß man hier gleich einen Vertrag abschließt.
Und zwar gleich für 2 Jahre und mit 9 Euro pro Monat.
Eine teure Nachbarschaftspost – und außerdem ist es doch viel einfacher, mal zum Nachbarn rüber zu gehen und zu klingeln. Und einen Briefkasten gibts ja schließlich auch noch….
Geht’s Euch nicht auch oft so: da findet man was Tolles im Internet und will seine Kollegen und Freunde an dieser sensationellen Entdeckung teilhaben lassen. Flugs schickt man eine Mail mit dem Link auf diese Seite …. und hört nie wieder was darüber. Kein Danke, kein „tolle Info!“, kein gar nix.
Hat der Empfänger die Mail nicht bekommen? Hat er/sie den Link nicht angeklickt?
Man weiß es nicht, man weiß es nicht. Und man kann nichts tun außer nachzufragen.
Oder doch?
LinkBlip schafft hier Abhilfe! Ähnlich wie tinyurl.com macht dieses online-Tool aus einem langen Link einen Kurzen. Und zusätzlich kann man sich eine Benachrichtungsmail schicken lassen, die darüber informiert, wann der Link von wem angeklickt worden ist!
Und das Schönste: das Ganze läßt sich als Bookmarklet in den Browser integrieren – ganz ohne Installation! (Anleitung siehe bei LinkBlip unter „Install the Browser Button“)
Eigentlich ein wunderschönes „Stasi-Tool“, findet ihr nicht?

„Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“ heisst ein alter Spruch. Bisher habe ich um das Thema MP3-Player und PodCast’s einen Bogen gemacht. „Wer braucht denn schon sowas….“ und „Dafür habe ich keine Zeit“ sind die Gedanken, mit denen ich meine altmodische Denkweise zu verteigen suchte. Trotzdem, es hat mich nicht losgelassen.
Tja, jetzt habe ich einen MP3-Player. Den i.Beat organix von Trekstore mit 1 GB.
Und was soll ich sagen: erstaunlich! Es ist ganz was anderes als Radio hören. Viel selektiver, gezielter!
Vielleicht schaffe ich es sogar mein Hörbuch, das seit langem als CD ungehört rumliegt, mal anzuhören. „Das Buch der Menschlichkeit“ vom Dalai Lama. In MP3 umgewandelt liegt es schon auf dem handlichen Player. Und Rundfunkt-Podcasts habe ich auch schon entdeckt.
Man sitzt ja den ganzen Tag vom dem PC, liest, liest und liest. Ist das Hören vielleicht ein alternativer Informationsaufnahmeweg? Augenschonend?
Interessant!!!
Google bietet auf seiner Webseite „Sprachtools“ an. Damit lassen sich Texte und andere Homepages automatisiert übersetzen.
Was Google allerdings da so übersetzt läßt einen manchmal etwas erschrecken – zumindest wenn man etwas allergisch ist auf die politische Farbe braun…
Gibt man nämlich als zu übersetzenden Text „hello Google“ ein und läßt es von Englisch ins Deutsche übersetzen kommt das dabei heraus:
(hello muß klein geschrieben sein – bei „Hello Google“ paßts – Gott sei Dank!)

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt….
Sie sterben, weil wir sie vergessen.
Und sie leben, wenn wir sie benutzen.
Die Rede ist von Wörtern!
Wer nutzt heute noch Wörter wie „kolossal“, wer weiß noch, was ein „Gabelfrühstück“ ist oder gar ein „Hagestolz“? (Brunch, Junggeselle)
Eigentlich schade wenn Wörter sterben. Bei manchen versteht man es ja noch, weil es die benannten Dinge nicht mehr gibt („Wählscheibe“). Aber so schöne Wörter wie „famos“, „Flegel“ oder auch „Xanthippe“ sind Wörter, die sind doch einfach nur schön, oder?
Damit sie nicht ganz aussterben gibt es die Webseite von Bodo Mrozek: www.bedrohte-woerter.de/. Dort hat er eine rote Liste der bedrohten Wörter zusammengestellt. Leider ohne sie näher zu beschreiben – dazu müsste man sein Buch kaufen. Aber trotzdem lohnt es sich spaßeshalber mal in dieser Liste zu stöbern und zu schauen, welche Wörter man selbst schon vergessen hat.
Und wer will, kann gar selbst Wörter als fast ausgetorben melden. Also, hurtig ran an die Tastatur und dem ehrenwerten Bodo Wörter melden. Aber keinen Mumpitz machen, gell?
Dr. Web listet in seinem heutigen Blogeintrag eine Reihe von Online-Daten-Konvertern auf. Eine wahre Fundgrube für all jene, die Daten konvertieren müssen (oder wollen).
Ganz besonders gefallen mir dabei folgende Verwandlungskünstler:
Die gesamte Liste findet sich bei Dr. Web:
Dr. Web – Dateien und Daten Online umwandeln
Viel Spaß beim ausprobieren!
Das Klima ändert sich – und der Frühling kommt früher als je zuvor. Beim gestrigen Sonntags-Spaziergang sichtete ich nicht nur die ersten Bienen und Hummeln, sogar Schmetterlinge waren schon unterwegs…

Eine wirklich beeindruckend umfangreiche Liste von Job- und Auftragsbörsen hat Dr. Web zusammengestellt.
Nur für den Fall, daß hier jemand auf der Suche nach einem neuen Job sein sollte…
Hier der Link: http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=778